Nach Niederlage beim Ersten: Jetzt heißt es für Eintracht Mahlsdorf dranbleiben

Der vergangene Spieltag versetzte Eintracht Mahlsdorf einen herben Dämpfer. Deutlich mit 0:3 verlor die Mannschaft von Trainer Karsten Heine beim Tabellenführer Tasmania Berlin. Am morgigen Samstag geht es nun bei Sparta Lichtenberg ums „Dranbleiben“.


Wenn um 14 Uhr der Anpfiff zur letzten Partie des Jahres ertönt, muss Mahlsdorf hellwach sein. Auf dem nach dem erfolgreichen Musikproduzenten benannten Paul-Kalkbrenner-Sportfeld wartet für die Lilanen ein machbarer Gegner. Sparta Lichtenberg rangiert mit 19 Punkten auf Platz 11 der Tabelle, die Eintracht (derzeit Fünfter) könnte mit einem Auswärtserfolg die Spitzengruppe in Sichtweite halten.


Hoffnung könnten die durchwachsenen Ergebnisse Spartas aus den vergangenen Wochen machen. Am letzten Spieltag setzte es zuhause eine 3:4-Niederlage gegen Siedenbollentin, zuvor verlor man in Neustrelitz 1:6. Vorsicht ist dennoch geboten, vor allem für Mahlsdorfs Defensive. Denn Lichtenberg gehört zu den Tormaschinen der Oberliga-Nord, traf bereits 35 Mal, nur Tasmania durfte öfter jubeln. Allerdings: Vorne hui, hinten pfui. Mit bereits 34 Gegentoren stellt Sparta auch die drittschlechteste Abwehr.

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