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Eltern kämpften für Abbau: Funkmast auf Mahlsdorfer Grundschule bleibt nun doch länger in Betrieb

Im Oktober 2019 kämpften die Eltern der Mahlsdorfer Grundschule für die Abschaffung des Funkmasten auf dem Dach der Schule am Feldrain, sie verwiesen auf eine mögliche Strahlenbelastung ihrer Kinder. Die für das Gebäude zuständige Stadträtin Julia Witt (Die Linke) kündigte daraufhin den Vertrag mit dem Betreiber Vodafone, dieser sollte die Anlage bis zum Ende des Jahres 2020 entfernen. Nun bleibt der Mast doch länger in Betrieb – Vodafone bat beim Bezirksamt um Verlängerung der Standzeit. „Die Vodafone GmbH hat sich an das Bezirksamt gewandt und um eine letztmalige Verlängerung der Nutzung bis zum 30.09.2021 gebeten”, so Schulstadtrat Gordon Lemm (SPD). Begründet wird der Antrag mit der nicht rechtzeitigen Fertigstellung des Ausbaus der Funkanlage neben dem Sportplatz am Rosenhag. Druck baute das Unternehmen mit dem Hinweis darauf auf, dass mit einem laut Lemm „deutlichen Versorgungsengpass” im Mahlsdorfer Norden gerechnet werden müsse, wenn die Antenne wie geplant vom Netz ginge.

Gordon Lemm stimmte nach Beratungen im Bezirksamt in Anbetracht der Gesamtinteressen und der nicht vorhandenen akuten Gesundheitsgefährdung der SchülerInnen zu, erwartet aber eine rasche Fertigstellung der Anlage am Rosenhag. Der Stadtrat: „Auch wenn keine gesundheitsgefährdenden Emissionen gemessen werden konnten, waren sich die Beteiligten einig, dass ein Funkmast nicht auf eine Schule gehört.”

Hier unser beiden Berichte über den Kampf der Eltern gegen die Sendemasten:

17.10.2019, Krebsgefahr? Eltern kämpfen gegen Funkmasten: https://www.facebook.com/103892096701735/posts/745127129244892?sfns=mo

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