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Greift Euch den Greif! Mahlsdorf will gegen Torgelow den zweiten Heimsieg

Der Einstand von Neu-Coach Nico Hennig auf dem Rosenhag hätte vor zwei Wochen besser fast nicht laufen können. Mit 2:0 besiegte sein Team, welches er nur wenige Tage zuvor übernommen hatte, den MSV Neuruppin. Der erste Heimsieg nach 16 Spieltagen war geschafft. Heute soll der zweite folgen – mit einer deutlichen Leistungssteigerung.

 

Zu Gast in Mahlsdorf ist am Sonntag ab 14 Uhr der Torgelower FC Greif. Die Mannschaft aus der Kleinstadt im Landkreis Vorpommern-Greifswald ist ein durchaus machbarerer Gegner, steht mit sechs Punkten mehr nur drei Plätze über der Eintracht auf dem siebten Tabellenrang. Aber: „Wenn wir so spielen (…) wie in der zweiten Halbzeit – die erste Halbzeit darf natürlich niemals so passieren –, dann kriegen wir noch ein paar Punkte“. Diesen Satz sagte der 39-jährige Hennig gegenüber „Berlinsport Aktuell“ vor einigen Tagen. Was er meint: Das vergangene Auswärtsspiel der Mahlsdorfer am letzten Wochenende beim abgeschlagenen Tabellenletzten Stern 1900.

 

Dort, in der Steglitzer Schildhornstraße, spielten die „Lilanen“ erste 45 Minuten zum Vergessen. Bereits nach sieben Minuten lag man mit 0:2 zurück, Kevin Stephan mit dem Halbzeitpfiff und Fabian Fritsche mit schönem Freistoßtor schossen immerhin noch einen Punktgewinn heraus. Heute könnte mit einer Leistungssteigerung über 90 Minuten auf dem heimischen Kunstrasenplatz (die Witterung hat dem Rasenplatz zu stark zugesetzt) durchaus ein Sieg drin sein. Denn um die Torgelower Form ist es zumindest nach Ansicht der letzten Ergebnisse eher weniger gut bestellt. Einem Unentschieden gegen Britz folgte eine Heimniederlage gegen Greifswald, der letzte Sieg datiert von Mitte Februar.

 

Vorsicht ist dennoch geboten. Mit 41 Treffern ist das sehr körperlich agierende Torgelow die Torfabrik der Oberliga. Zudem sind die Mecklenburger gespickt mit zahlreichen erfahrenen Spielern aus Polen (insgesamt stehen 14 Legionäre im Kader), viele davon ausgebildet beim Spitzenklub Pogon Stettin. Interessant sind etwa Stürmer Przemysław Brzezianski, der 22 Mal in Polens dritter Liga knipste sowie Weltenbummler Emmanuel Okoye. Der Nigerianer spielte u.a. bereits Panionios Athen in Griechenland, bei Aris Limassol auf Zypern, dem FC Marbella in Spanien und Al-Arabi in Doha.

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