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Mahlsdorfer Fliesenmarkt mit 15.000 Euro Schaden wegen falscher Lkw-Ladung

Eine kuriose Meldung aus Mahlsdorf, die die Polizei Berlin heute Nachmittag veröffentlicht hat:

„Ein Marktleiter und sein Team des örtlichen Fachmarktes wollen beim Entladen einer Lieferung helfen. Als der Fahrer des Sattelzuges seine Ladefläche öffnete, dürften sie ihren Augen nicht getraut haben.

Die Paletten mit den bestellten Steinfliesen waren verrutscht, gekippt und teilweise umgestürzt, weil um die Paletten gewickelte Folie gerissen war. Dadurch wurden einige der hochwertigen Steinfliesen beschädigt und lagen zum Teil lose auf der Ladefläche.

Als der Fahrer dann mitteilte, er müsse noch weiter zu anderen Kunden, entschieden sich die Zeugen, den Fall der Polizei zu melden. Für eine Streife unseres #A33 und die Experten für Schwerlastverkehr unseres Verkehsdienstes war schnell klar:

Der Sattelzug bleibt stehen!

Um die Ladung unter den wachsamen Augen unserer Experten des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs ordnungsgemäß zu sichern, hätte der Fahrer nämlich eine Menge Zeit zum Ab- und Aufladen sowie einen Gabelstabler gebraucht.

Bis es soweit ist, werden die Fahrzeugscheine und die Genehmigungsurkunde für den Güterverkehr auf der Wache aufbewahrt. Dort kann sich der Fahrer melden, wenn die Ladung den Vorschriften entspricht.

Der Marktleiter gab an, dass u.a. wegen der Sachschäden an den Fliesen und den Lieferausfällen insgesamt ein Schaden von ca. 15.000 € entstanden sei. Spätestens bei der Schadensabwicklung über die Güterschaden-Haftpflichtversicherung dürfte es hier zu weiteren unbequemen Fragen kommen.“

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