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Direkter Zugang zu Amazon, Apple oder Facebook: Mahlsdorfer Rechenzentrum steigert Internet-Leistungsfähigkeit

Eine Nachricht für IT-Feinschmecker: Nachdem die Deutsche Bahn ihr Rechenzentrum in der Mahlsdorfer Florastraße verkaufte („Alles Mahlsdorf“ berichtete), kehrt dort nun neues digitales Leben ein. Der zur Tele Columbus-Gruppe gehörende Telekommunikationsdienstleister „PŸUR Business“ konnte die Berlin Commercial Internet Exchange (BCIX, ein nicht-kommerzieller Internet-Knoten) dafür gewinnen, in dem Rechenzentrum sogenannte IP-Peering Ports anzubieten. ­­

Diese Anschlüsse verschaffen dem Standort in Mahlsdorf einen direkten Zugang zu hunderten Netzwerken, darunter große bekannte Anbieter wie Amazon, Apple, Facebook, Microsoft oder Netflix. Die direkten IP-Routen gewährleisten einen konstant hohen Datendurchsatz und verringern zugleich die Laufzeit der Datenpakete. Von der besonderen Anbindung profitieren VoIP-Sprachverbindungen, VPN-Anbindungen, Terminalserver-Dienste, Streaming- und Gaming-Anwendungen gleichermaßen.

Zugleich erweitert das Rechenzentrum die Anzahl der untereinander über direkte Verbindungen vernetzten Data Center auf zehn Standorte. Dies ist insbesondere für dezentrale Sicherheits- und Datenarchitekturen sowie Multicloud-Lösungen von Bedeutung.

Hier unsere älteren Berichte über das Rechenzentrum:

15. November 2017: Bahn verkauft Mahlsdorfer Rechenzentrum: https://www.facebook.com/103892096701735/posts/366857270405215/?d=n

21. November 2016: Das Herz der Deutschen Bahn schlägt in Mahlsdorf: https://www.facebook.com/103892096701735/posts/215688508855426/?d=n

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