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Nach Nachbar-Beschwerden: Mahlsdorfer Steinschlange musste umziehen, jetzt wurden auch noch einige bunte Kunstwerke geklaut

Eigentlich sollte die Mahlsdorfer Steinschlange vor allem für Eltern und Kinder eine bunte Möglichkeit sein, die schwierige Corona-Zeit mit ein wenig Kreativität zu füllen. Mehrere hundert Steine waren in der Bruchsaler Straße mittlerweile zusammengekommen. Doch für die Initiatorin Juliane D. ist das Projekt mittlerweile zum Ärgernis geworden. Denn: Einige Anwohner fühlten sich laut D. von der Schlange „belästigt“. Und weiter: „Es wurde immer vorher gefragt, ob wir sie weiterlaufen lassen können, Einfahrten und Gehwege blieben sowieso frei. Die Anwohner meinten aber, man könnte trotzdem über die Steine fallen.“ Also schnappte sich D. die fast 500 kleinen bunten Kunstwerke und zog mit der gut 30 Meter langen Schlange zum Durlacher Platz – doch auch dort freuen sich nicht alle. Auch hier rümpfen laut Juliane D. einige Anwohner die Nase, einige Steine wurden sogar geklaut (zum Beispiel der aufwendig gestaltete Schlangenkopf), ebenso sollen Autofahrer schon über das Kunstwerk gefahren sein. Juliane D. hat nun eine Bitte: „Bitte lasst den Kindern doch ihre Freude am Malen. Die Steinschlange stört doch nun wirklich keinen.“

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