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Wie 200 Kilometer messen? Häkel-Weltrekordler aus Mahlsdorf brauchen Hilfe

Im Dezember berichtete „Alles Mahlsdorf” über den neuen Weltrekord von Schülern, Eltern, Pädagogen und Großeltern der Best-Sabel-Grundschule im Erich-Baron-Weg. Mehr als 200 Kilometer Schnur haben sie mittlerweile gemeinsam in wenigen Monaten zusammengehäkelt – das bedeutet den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde (siehe Link am Ende des Artikels).

Nun aber gibt es ein Problem: Den Weltrekord muss ein Notar bestätigen. Dieser reist aber nicht mit Maßband und Zollstock an, sondern das Ganze muss maschinell erfolgen. Deshalb bittet die Initiatorin des Projekts, die Erzieherin Sabrina Flegel, um Hilfe. „Wir haben die Schnüre zunächst per Hand gemessen und dann auf selbstgebaute Spulen gewickelt. Wer kann helfen – wer weiß, ob es möglicherweise ein Gerät gibt, mit dem man die Luftmaschenschnüre mechanische abmessen kann? Oder gibt es eine andere Idee des Vermessens?”, so Flegel.Für Hinweise ist die Waldesruherin dankbar unter: 030/99283520 oder flegel@best-sabel.deDas Häkel-Projekt dient aber nicht nur der Ablenkung in dieser schwierigen Zeit, sondern hilft auch dem Kinderhospiz „Sonnenhof” der Björn-Schulz-Stiftung. Für jeden Meter, so handelten es die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern aus, werden fünf Cent gespendet. Mittlerweile sind mehr als 2700 Euro zusammengekommen.

Die lange Kette der Luftschnüre muss nun vermessen werden.

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