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Wieder anderthalb Jahre Verzögerung beim Bau von neuer Mahlsdorfer Grundschule

Letztmalig berichtete „Alles Mahlsdorf“ im November 2020 über den Planungsstand der neuen Grundschule in der Elsenstraße. Das Ziel der Übergabe an den Bezirk hieß damals „mit dem Beginn des Schuljahres 2023“. Daraus wird jedoch nichts.

 

„Die Fertigstellung der Maßnahme ist zum Jahresende 2024 vorgesehen“, heißt es von der Senatsverwaltung für Bildung auf eine parlamentarische Anfrage der Mahlsdorfer Wahlkreisabgeordneten Katharina Günther-Wünsch. Das ist eine Verzögerung von anderthalb Jahren im Vergleich zur Angabe aus dem November 2020. Zudem ist es eher wahrscheinlich, dass die neuen Schülerinnen und Schüler nicht zum Halbjahr sondern erst mit Beginn des Schuljahres 2025/26 einziehen werden.

 

Derzeit werden für die Schule, einer modularen vierzügigen Typengrundschule mit Sporthalle, die erweiterten Vorplanungsunterlagen erstellt. Die derzeitigen voraussichtlichen Gesamtkosten für diesen Standort betragen laut Bildungsstaatsekretärin Beate Stoffers 58,2 Millionen Euro, errichtet wird die Schule von der bayrischen Baufirma „Klebl“. Insgesamt werden rund 570 Kinder Platz in dem Gebäude finden. 

 

Wie die neue Mahlsdorfer Grundschule aussehen wird, ist schon klar. Die Gebäudeplanungen erfolgen auf der Grundlage des Wettbewerbsergebnisses der ersten Preisträger im Wettbewerb 2018. Gewonnen das Architektenbüro „Bruno Fioretti Marquez“.

Derzeit befindet sich auf dem Grundstück das seit vielen Jahren leerstehende Gebäude der alten Oberschule Mahlsdorf.
So könnte die neue Grundschule von der Seite aussehen. Grafik: Bruno Fioretti Marquez Architekten
Eine mögliche Frontalansicht der neuen Schule. Grafik: Bruno Fioretti Marquez Architekten

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